Zehn Stunden die Woche trainierst du.
Die anderen 158 bestimmen, was daraus wird.
Arbeit, Schlaf, Essen, Stress: All das steckt in deiner nächsten Einheit, nur bringt es keine App zusammen. Orynn ist Trainingstagebuch und Plan in einem. Du erzählst abends, wie dein Tag war, und morgens, wie die Nacht war. Danach steht da, was heute dran ist und warum.
Für Age-Group-Triathleten · Fokus Mitteldistanz (70.3) · iPhone über TestFlight, Android als Web-App

Das Wichtigste misst keine Uhr.
Watt, Pace, HRV, Schlafphasen: alles wird gemessen. Warum eine gute Woche kippt, steht in keiner dieser Zahlen. Das steckt im Arbeitstag, in der kurzen Nacht, in der Hitze, im Kopf.
Die Auswertung kommt immer zu spät
Notizen helfen dir Wochen später, wenn du sie durchgehst. Die Antwort brauchst du aber jetzt: durchziehen oder zurücknehmen.
Fünf Apps. Kein Bild.
Einheiten hier, Schlaf dort, Essen in der dritten App. Du siehst Zahlen, aber nicht, was sie miteinander zu tun haben.
Um sechs Uhr morgens entscheidest du allein
Ein guter Trainer ist unersetzlich, steht aber nicht neben dir. Er weiß nicht, dass es 35 °C sind und du fünf Stunden geschlafen hast. Und Zurücknehmen ist die schwerste Entscheidung, die du treffen musst.
45 Sekunden erzählen.
Das kommt dabei heraus.
Keine Formulare, keine Slider, keine Felder. Du erzählst es so, wie du es einem Trainingspartner erzählen würdest. Orynn macht daraus Daten und legt sie neben die Werte deiner Uhr.
Das Transkript bleibt. Jeder Wert darunter ist von Hand korrigierbar.
Beispielaufnahme
„Also, heute war ehrlich gesagt ein anstrengender Tag im Büro, drei Calls hintereinander, ziemlich viel Druck. Nachmittags dann die Intervalle, sechsmal achthundert auf der Bahn. Die ersten drei liefen okay, aber ab der vierten hat’s richtig gebrannt, Beine waren schwer. Ich glaub, das war mehr der Kopf vom Tag als die Beine selbst. Ist eh alles auf Strava geloggt. Geschlafen hab ich letzte Nacht auch nur so fünf Stunden, war lange wach im Kopf. Körperlich sonst okay, kein Ziehen im Knie, aber mental bin ich gerade echt platt.“
Hohe mentale Belastung trotz unauffälligem Körper und kurzem Schlaf → die morgige Schwelleneinheit bleibt bestehen, aber mit reduzierter Zielintensität und einer Wiederholung weniger.
Letzte Saison: drei Verletzungen. Diese Saison: keine.
Ich bin Age-Grouper auf der Mitteldistanz, mit einem Vertriebsjob, rund acht Einheiten pro Woche und nie genug Schlaf. Letzte Saison habe ich härter trainiert als je zuvor und bin trotzdem rückwärts gegangen: dauernd müde, kein Fortschritt, drei Verletzungen: im April, im September, im Dezember. Eine davon ein Muskelfaserriss.
Dabei hatte ich, was man braucht: eine Trainerin, einen Physio, Berge an Garmin-Daten. Was fehlte, war der Rest des Tages: wie ich esse, wie ich schlafe, was im Job los war. Der stressige Termin, die kurze Nacht, 35 °C in Madrid. Keine Uhr hat danach gefragt.
Ich habe Tagebuch geführt und die Notizen einer KI gegeben. Hilfreich, aber immer rückblickend, nie eine Antwort für heute.
Also habe ich Orynn gebaut. Diese Saison ist meine beste: Stück für Stück besser, und keine einzige Verletzung.
Arthur, Gründer von Orynn
Ab hier arbeitet Orynn
Du sprichst zwei Minuten. Den Rest schreibt Orynn.
Morgens fragt Orynn nach der Nacht, abends nach dem Training. Du antwortest laut. Den Eintrag schreibt Orynn.

Fünf Stunden Schlaf? Der Plan hat sich schon angepasst.
Periodisiert in Base, Build, Peak und Taper, mit Watt, Pace und CSS. Spricht deine Nacht dagegen, ändert Orynn die heutige Einheit noch am selben Morgen und sagt dir, warum.

Frag jemanden, der deine letzten sechs Monate kennt
Jeder Eintrag, jede Einheit, jede Nacht ist im Gespräch dabei. Zurück kommt kein allgemeiner Tipp, sondern eine Antwort mit deinen Zahlen darin.
Foto statt Tabelle. Orynn weiß, was dir heute noch fehlt.
Dein Training bestimmt, wie viele Kohlenhydrate du brauchst. Orynn rechnet das aus deiner Trainingslast und zeigt dir, was heute noch fehlt, ohne dass du etwas eintippen musst.
Die Zahlen hast du schon am Arm
Strava oder Apple Health verbinden, fertig. Garmin-Uhren kommen über Apple Health mit Schlaf, Ruhepuls und Einheiten, ohne iPhone über Strava mit Einheiten. Mit der Apple Watch kommt auch die HRV. Nichts wird doppelt eingetragen, nichts Neues gekauft.
Ein Wearable hilft, ist aber kein Muss. Ohne Uhr sprichst du einfach mehr Details selbst ein.
Was ein Plan kann. Was ein Trainer kann. Was Orynn kann.
| Was ein Plan kann. Was ein Trainer kann. Was Orynn kann. | Fester Plan | Orynn | Persönlicher Trainer |
|---|---|---|---|
| Passt sich an deinen Tag an | nein | täglich | wöchentlich, wenn du dich meldest |
| Kennt Schlaf, Stress, Essen | nein | ja | nur, was du erzählst |
| Erklärt, warum heute | nein | ja | ja |
| Antwortet um sechs Uhr morgens | nein | ja | nein |
| Kosten | einmalig | Beta: kostenlos | deutlich mehr |
Wer beides hat, Trainer und Orynn, gibt dem Trainer den Wochenbericht und spart sich die Nachrichten zwischendurch.
Dein Tagebuch ist kein Trainingsmaterial
Du erzählst Orynn Dinge, die du keiner App gibst: wie du geschlafen hast, wie viel Druck du hast, wie es dir wirklich geht. Dafür gelten vier Zusagen.
Gespeichert in Deutschland
Server in Deutschland, keine Weitergabe an Werbenetzwerke. Spracherkennung und Auswertung laufen bei OpenAI und Anthropic in den USA, ohne Name und E-Mail deines Kontos.
Kein Modelltraining mit deinen Daten
Deine Einträge dienen deiner Antwort. OpenAI und Anthropic trainieren laut ihren API-Bedingungen nicht damit. Verkauft wird nichts.
Export, wann du willst
Alle Tagebucheinträge mit Transkript, Einstellungen, Rezepte und Erkenntnisse als JSON. Dein Log, in einem Format, das du behalten kannst.
Löschen heißt löschen
Eine Aktion löscht den Account und jeden Eintrag darin, endgültig und ohne Wartezeit.
In der Beta zahlst du nichts
Private Beta
Kleine Gruppe von Age-Group-Triathleten. Voller Funktionsumfang, direkter Draht zum Gründer, dein Feedback bestimmt, was als Nächstes gebaut wird.
Orynn Pro
Ein Abo, keine Stufen, keine Funktionen hinter einer Extra-Zahlung. Der Preis steht vor dem Launch.
Was du dich jetzt fragst
Wie viel Zeit kostet mich das am Tag?
Zwei Aufnahmen, je unter einer Minute. Die Einheiten kommen über Strava oder Apple Health, Essen per Foto. Mehr nicht.
Was ist anders als bei anderen Trainings-Apps?
Andere Apps bewerten dein Training. Orynn bewertet, was dein Training beeinflusst: Schlaf, Arbeit, Essen, Kopf. Und du erzählst es, statt es einzutippen.
Entscheidet eine KI über mein Training?
Nein. Dein Plan und jede Anpassung kommen aus festen Trainingsregeln: nachvollziehbar, wiederholbar, ohne Überraschungen. Die KI hört dir zu, versteht, was du erzählst, und erklärt dir in einem Satz, warum die heutige Einheit so aussieht, wie sie aussieht.
Ich trainiere für meine erste 70.3. Ist das etwas für mich?
Ja. Orynn plant für Berufstätige, nicht für Profis: lieber sieben gute Einheiten als zehn, die du nicht schaffst.
Ist Orynn nur für Triathleten?
Nein. Gebaut wurde es für Triathlon, weil das der schwierigste Fall ist: drei Disziplinen, mehr Einheiten, mehr Möglichkeiten, die Last falsch zu verteilen. Läufer und Radfahrer nutzen denselben Kreislauf mit weniger Disziplinen.
Ersetzt es meinen Trainer?
Nein. Es ersetzt das Notizbuch zwischen dir und deinem Trainer. Der Trainer-Bericht enthält, was du Orynn die Woche über erzählt hast. Das Gespräch startet aus Daten statt aus Erinnerung.
Wie schnell passt sich der Plan an?
Die ersten zwei Wochen lernt Orynn deine Baseline: HRV, Ruhepuls, Schlaf. Danach greift die tägliche Anpassung.
Muss ich sprechen? Kann ich tippen?
Sprache ist der schnelle Weg, nicht der einzige. Jeder Eintrag ist bearbeitbarer Text, du kannst ihn auch schreiben.
Welche Sprachen versteht es?
Deutsch, Englisch und Spanisch, natürlich gesprochen, auch mit Dialekt und gemischten Sätzen. Die Oberfläche folgt der Gerätesprache und ist ebenfalls in diesen drei Sprachen verfügbar.
Ist es im App Store?
Noch nicht, es gibt Orynn auf dem iPhone aber schon auf zwei Wegen. Erstens als installierbare Web-App: du öffnest orynn.app im Safari und legst sie auf den Homescreen, danach verhält sie sich wie eine native App. Zweitens als echte iPhone-App über TestFlight. TestFlight ist Apples offizielle App, mit der Entwickler ihre Apps vor dem Store-Release testen lassen: du bekommst eine Einladung per Mail, installierst TestFlight kostenlos aus dem App Store und darüber dann Orynn. Auf Android funktioniert derselbe Weg über Chrome: orynn.app aufrufen und zum Startbildschirm hinzufügen. Das reguläre Store-Release folgt nach der Beta.
Wo liegen meine Daten, und wer verarbeitet sie?
Deine Daten liegen auf Servern in Deutschland. Spracherkennung (OpenAI) und Auswertung (Anthropic) laufen bei Anbietern in den USA, auf Grundlage des EU-US Data Privacy Framework bzw. von EU-Standardvertragsklauseln. Name und E-Mail deines Kontos gehen dabei nicht mit. Beide trainieren laut ihren API-Bedingungen keine Modelle mit deinen Daten. Der Export umfasst Tagebucheinträge mit Transkript, Einstellungen, gespeicherte Rezepte und Erkenntnisse als JSON.
Was passiert mit meinen Aufnahmen?
Die Aufnahme geht zur Spracherkennung an OpenAI; Orynn speichert die Audiodatei nicht. Aus dem Transkript macht Orynn mit Anthropic einen Eintrag. Transkript und Eintrag liegen auf Servern in Deutschland, werden nicht verkauft, nicht für Modelltraining genutzt und mit dem Account gelöscht.
Funktioniert das auch ohne Wearable?
Ja. Dann sprichst du Schlaf und Gefühl selbst ein, und Orynn arbeitet damit. Nur die HRV-Baseline fehlt dann.
Wie komme ich an einen Beta-Platz?
Unten eintragen und sagen, worauf du trainierst. Die Beta ist klein, du bekommst eine Mail, sobald dein Platz frei ist.
Zehn Stunden trainierst du. Lass die anderen 158 ab jetzt mitzählen.
Die Beta ist klein. Sag mir, worauf du trainierst, dann bekommst du einen Platz.
App-Store-Release nach der Beta